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Mieten oder Kaufen?

Vermögensvergleich nach X Jahren: Immobilie kaufen vs. mieten und das Eigenkapital anlegen.

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Annahmen anpassen (Wertsteigerung, Mietsteigerung, Kapitalrendite)
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Kaufnebenkosten: 10 % des Kaufpreises · Instandhaltung: 1 % des Kaufpreises p. a. (Standardannahmen).

Ergebnis in wenigen Sekunden

Berechnung läuft...

Berechnungsgrundlage: Vermögensvergleich („Invest-the-difference“) auf Basis von Annuität/Tilgungsplan und Kapitalmarkt-Verzinsung. Modellrechnung vor Steuern. | Stand: Juni 2026

Mieten oder Kaufen — worauf es ankommt

Es gibt keine pauschale Antwort — das Ergebnis hängt an drei Stellschrauben: der Wertsteigerung der Immobilie, der Mietsteigerung und der Rendite, die du als Mieter mit dem angelegten Eigenkapital erzielst. Dieser Rechner macht die Hebel sichtbar: Spiel die Annahmen durch.

Die konkrete Finanzierung planst du im Baufinanzierungsrechner, die Kaufnebenkosten im Grunderwerbsteuer-Rechner. Als Kapitalanlage statt Eigennutzung rechnest du mit dem Mietrendite-Rechner.

Häufige Fragen

Lohnt sich Kaufen oder Mieten mehr?

Das hängt entscheidend von Wertsteigerung, Mietsteigerung und der Rendite des angelegten Eigenkapitals ab. Bei hoher Wertsteigerung und niedrigen Zinsen gewinnt meist Kaufen; bei hoher Kapitalmarktrendite und stagnierenden Immobilienpreisen oft Mieten.

Wie funktioniert der Vergleich?

Beide Wege bekommen das gleiche monatliche Wohn-Budget. Beim Kauf entsteht Vermögen als Immobilienwert minus Restschuld. Beim Mieten wird das Eigenkapital angelegt und die Differenz zwischen Kauf-Belastung und Miete mitinvestiert. Verglichen wird das Endvermögen nach X Jahren.

Sind Steuern berücksichtigt?

Nein, es ist eine Modellrechnung vor Steuern und Inflation. Sie zeigt die Mechanik und die Hebel — für eine konkrete Entscheidung gehören Abgeltungsteuer auf die Geldanlage und individuelle Umstände dazu.