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Mietrendite-Rechner

Lohnt sich die Immobilie als Kapitalanlage? Brutto-, Nettorendite und Kaufpreisfaktor.

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% v. Kaufpreis
% v. Kaltmiete

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Berechnungsgrundlage: Standard-Renditemathematik (vor Steuern). Bewirtschaftungskosten = nicht umlagefähige Kosten (Verwaltung, Rücklage, Mietausfall). | Stand: Juni 2026

Mietrendite richtig einordnen

Die Bruttomietrendite ist eine schnelle Faustzahl (Jahreskaltmiete / Kaufpreis). Aussagekräftiger ist die Nettomietrendite, die Kaufnebenkosten und nicht umlagefähige Kosten einrechnet. Beide hier sind vor Steuern und vor Finanzierung.

Die Steuer auf die Mieteinnahmen rechnet der Mieteinnahmen-Rechner, die Finanzierung der Baufinanzierungsrechner. Ob Kaufen oder Mieten für dich selbst günstiger ist, zeigt der Mieten-oder-Kaufen-Rechner.

Häufige Fragen

Was ist eine gute Mietrendite?

Eine Nettomietrendite ab etwa 3,5–4 % gilt vielerorts als solide. In gefragten Großstadtlagen sind oft nur 2–3 % erreichbar, in strukturschwächeren Regionen auch 5 % und mehr.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?

Die Bruttomietrendite setzt die Jahreskaltmiete nur ins Verhältnis zum Kaufpreis. Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich Kaufnebenkosten und nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten — sie ist realistischer.

Was sagt der Kaufpreisfaktor aus?

Der Kaufpreisfaktor gibt an, wie viele Jahreskaltmieten der Kaufpreis entspricht. Ein Faktor von 25 heißt: Kaufpreis = 25 Jahreskaltmieten. Je niedriger, desto günstiger im Verhältnis zur Miete.